Mari­na Spill­ner zu Gast 2017

Was pas­siert in unse­rem Bezirk?

Am Mon­tag, den 30. Janu­ar, kam die Bezirks­bür­ger­meis­te­rin, Mari­na Spill­ner, zur Kin­der­sprech­stun­de in unse­re Schu­le. Unse­re Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin, Anne Hel­mig, hat­te Kin­der aus den drit­ten und vier­ten Klas­sen auf die­se Sprech­stun­de vor­be­rei­tet. The­ma­tisch ging es dabei um die Ver­kehrs­si­tua­ti­on, die Spiel­plät­ze und Rad­we­ge in unse­rem Bezirk. Auf die­sem Gebiet ent­spre­chen­de Fra­gen und Kri­tik­punk­te zu sam­meln, stell­te für die Kin­der kei­ne gro­ße Schwie­rig­keit dar. Schnell hat­ten sie zu allen The­men die wich­tigs­ten Schlag­wör­ter geclus­tert und konn­ten so sou­ve­rän in die Sit­zung gehen.

Zunächst stell­te Frau Spill­ner sich natür­lich per­sön­lich vor und erzähl­te anschau­lich von ihren Auf­ga­ben­ge­bie­ten. Ihr Bedürf­nis sei es, nicht nur etwas für die Erwach­se­nen, son­dern beson­ders auch für die Kin­der ihres Bezirks zu tun.

Das moti­vier­te alle, sich mit ihren Wün­schen und Fra­gen zu äußern. Gedul­dig hör­te sich die Poli­ti­ke­rin alle Anlie­gen der ‚klei­nen’ Exper­ten an. Ein Dritt­kläss­ler schil­der­te bei­spiels­wei­se sei­ne Erfah­run­gen, wie er auf sei­nem Schul­weg an der Kreu­zung Euler- und Müns­ter­stra­ße schon häu­fig fast über­fah­ren wor­den sei, weil die Auto­fah­rer dort so rasen wür­den. Auch die Col­len­bach­stra­ße – so berich­ten ande­re Kin­der – birgt gro­ße Gefah­ren, weil es kei­nen siche­ren Über­gang gibt. Eine Stra­ße, die vie­le unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf dem Weg zur Schu­le über­quert wer­den müssen.

Beson­ders ernst genom­men fühl­ten sich die Kin­der, weil Frau Spill­ner auf alle ihrer Bei­trä­ge sehr ein­fühl­sam ein­ging und gera­de die Aspek­te zur Ver­kehrs­si­tua­ti­on notier­te, um die ange­spro­che­nen Gebie­te zu überprüfen.

Wir dan­ken Frau Spill­ner für ihren Besuch und freu­en uns auf ein bal­di­ges Wiedersehen.